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Den Schlaf überwachen


Der Schlaf des Babys sollte stets überwacht werden. Früher oder später geht das meist nicht mehr ohne Babyphon.

Die verschiedenen Modelle unterscheiden sich dabei im unterschiedlichen Funktionsumfang, was sich im Komfort und im Preis bemerkbar macht.

Für Familien mit einem Baby, die z. B. in der Stadt in einer Mehrzimmerwohnung leben, kann wegen der Nähe der Zimmer ein einfaches Modell bereits vollkommen ausreichen.

Bei zwei oder mehr Kindern, größerer Wohnfläche oder Haus mit Garten können weitere Funktionen sehr nützlich sein.

Mehr Mobilität bieten Babyphone, deren Elternteil wiederaufladbare Akkus haben und eine Ladeschale besitzen. Die Eltern können dann auch mal mit dem Elternteil (=Empfangsgerät) ins andere Stockwerk oder aus dem Haus gehen. Bei schwachem Akku sollte das Gerät unbedingt auch akustisch warnen.

Die Empfindlichkeit des Babyteils (=Sendegerät) ist sehr wichtig. Sie bestimmt, ab welcher Lautstärke die Babygeräusche für die Eltern laut geschaltet werden. Bei zu hoher Empfindlichkeit werden die Eltern häufig durch unrelevante Geräusche gestört. Bei zu geringer Empfindlichkeit kriegen die Eltern möglicherweise wichtige Geräusche nicht mit. Bei Babyphonen ohne Empfindlichkeitseinstellung kann man sich damit behelfen, dass man das Babyphon entsprechend näher an das Baby ran oder weiter weg stellt. Dem sind allerdings Grenzen gesetzt. Wegen der Sendestrahlung sollte ein Mindestabstand von 1 Meter eingehalten werden und eine Steckdose wird auch in der Nähe benötigt. Wer sich hier nicht sicher ist, sollte ein Gerät mit Empfindlichkeitseinstellung kaufen.

Geräte mit niedrigerer Sendeleistung haben häufig auch eine geringere Reichweite.

Wenn man mehrere Kinder hat, die in verschiedenen Zimmern schlafen, und deshalb mehrere Babyphone benötigt, kann man diese z. B. mit unterschiedlichen Aufklebern versehen. Wenn zwei oder gar mehrere gleiche Elternteile nebeneinander stehen, kann man sie damit leichter unterscheiden. Außerdem sollten dann alle Elternteile außer der Tonübertragung zusätzlich eine gut sichtbare Leuchtanzeige haben, damit man besser unterscheiden kann, welches Babyphon gerade anspricht, d. h. welches Kind gerade unruhig ist.

Eine Gegensprechfunktion kann sinnvoll sein, wenn man das Baby sofort mit der Elternstimme beruhigen möchte, so dass dieses z. B. nicht die Geschwister aufweckt.

Zusätzliche Sicherheit bieten Atmungs- und Aktivitäts-Kontrollmatten. Sie werden unter die Babymatratze gelegt und mit dem Babyphon verbunden. Achtung: maximal erlaubte Dicke der Babymatze beachten. Diese Funktion kann hilfreich sein, konstruktionsbedingt darf man sich aber nicht darauf verlassen.

Weitere Funktionen wie die Überwachung der Raumtemperatur, automatische Aktivierung von Lichtspielen oder beruhigender Musik können in manchen Fällen ebenfalls nützlich sein.

Bei Babyphonen mit Bildübertragung überträgt die Kamera des Babyteils nachts ein Schwarz-Weiß-Bild, am Tag meist ein Farb-Bild. Geeignet für Eltern, die sehen möchten, was ihr Baby gerade so macht.